Oaxaca

Weiter in den Bundesstaat mit dem schönen Namen: Oaxaca.

Süsse Früchtchen - Kilometerweit fahren wir an Plantagen vorbei. Unzählige Verkaufsbuden reihen sich entlang der Strasse und alle bieten sie ein Überangebot: an Mangos! Wir kaufen an einem der Stände ein und als ich der Señora sage, wie teuer Mangos bei uns in der Schweiz sind, verzieht sie ungläubig das Gesicht packt mir gleich noch ein paar zusätzliche der süssen Früchtchen ein. 8 reife Mangos für 15 Pesos (1 CHF)!
Mangos, wohin das Auge fällt wir schlagen zu!

Auf der Flucht - Die Landschaft wird hügliger, Höhen und Tiefen wechseln sich ab und immer wieder erinnert sie uns an Marokko. Trockene Kargheit, kleine Dörfer mit einfachen Hütten, ein Fluss im Tal. Nur die Kaktusse passen nicht ganz.
Das aufkommende Gewitter verdunkelt den Himmel und lässt die Szenerie dramatisch erscheinen. Bald kullern die ersten Tropfen und wir strecken unsere verschwitzten Arme dankbar nach draussen. Wetterleuchten erhellen den Himmel und wir versuchen dem Gewitter zu entkommen. Die Dunkelheit folgt uns auf Schritt und Tritt und eigentlich haben wir keine Zeit für die Militärkontrolle. Sie wird aber ganz amüsant. Zwar müssen wir ein erstes Mal unsere Passkopien zücken und den Neugierigen Einblick in unser fahrendes Heim gewähren, das Gelächter ist aber gross, als wir den Männer in Tarnfarben zum Abschied das Wort «tschüss» lernen. Immer und immer wiederholen sie es und wir fahren erst nach viel Gewinke weiter.
in voller Blüte über den Pass Gewitterwolken im Hintergrund Marokko? Ah nein, da gibt es keine Agaven

Ansichtssache - Das Gewitter und die dunkle Nacht lassen uns in Mitla stranden, wo wir im Innenhof eins «Hotels» unterkommen - ganz glücklich im muffigen Zimmer nur das saubere Bad benützen zu müssen.
Es wird eine kurze Nacht, denn noch vor Sonnenaufgang fahren wir über eine unbefestigte Strasse nach «Hierve el Agua»?. Der Tag erwacht strahlend und die Ausblicke über die Hügelketten sind umwerfend. In «Hierve el Agua» angekommen, sind unsere Gefühle gespalten. Wir sind enttäuscht und begeistert zugleich.
Enttäuscht, da es sich bei den Wasserbecken nicht um ein verstecktes Juwel inmitten der unberührten Natur handelt, wie wir es in manchen Reiseberichten gelesen haben. Viel mehr ist es ein typisch mexikanisches Ausflugsziel, das selbst grosse Reisecars ansteuern. Ein Hotel, sowie unzählige kleine Essensbuden finden sich auf dem Areal. Enttäuscht auch, weil das Wasser kalt ist und es eher ein Bad mit «Zähnezusammenbeissen» wird, als eines voller Wonnen…
Begeistert sind wir davon, frühmorgens ganz alleine hier zu sein. Von der kleinen Wanderung zum versteinerten Wasserfall und den grünlich schimmernden Becken, in denen sich die Umgebung spiegelt. Begeistert von den nicht enden wollenden Berge.
Nach Wanderung und Bad machen wir uns ein verspätetes Frühstück und geniessen den (zurzeit) einsamen Ort.
Morgens in Hierve el Agua Spiegleinspieglein Das Licht ändert im Sekundentakt unendliche Berge der versteinerte Wasserfall ... und von der anderen Seite Bad mit Aussicht! Schlicht atemberaubend... noch eines... ...und noch eines weil es so schön ist unsere Sicht zum Frühstück seht ihr ihn... ...den kleinen? Da ist er! Festmahl für den Kolibri an der Agave. auf dem Rückweg... über die gute Piste

Kunsthandwerk - In Mitla und Teotitlán del Valle stöbern wir durch das grosse Angebot an lokalem Kunsthandwerk. Ein jeder muss hier die Fertigkeit besitzen Teppiche herzustellen, zu Hunderten Stapeln sie sich. Die meisten Produzenten verwenden Naturfarben und viele haben sich zu Kooperativen zusammengeschlossen, wie uns Mariano Biidaüü in seinem kleinen Laden erklärt und zur Veranschaulichung auch gleich den Webstuhl betätigt. Fast lassen wir uns dazu hinreissen, einen der wollenen Unterleger zu kaufen, aber schliesslich siegt die Vernunft. Wer weiss, wie und wo wir in Zukunft wohnen werden??
Strassenkunst in Mitla viel Schönes in Teotitlan del Valle... ... und wo es entsteht

Mole, mole - Ganz spontan verwöhnen wir auch noch unseren Gaumen in Teotitlán del Valle. Dank der neuen Funktion (Restaurants, Hotels, Spitäler usw in der Umgebung werden angezeigt) unseres Navigationsapp’s sehen wir, dass das Restaurant «Tlamanalli» um die Ecke laut NY Times zu den 10 besten der Welt gehören soll. Da lassen wir uns nicht bitten und schon stehen wir im dunklen Lokal - etwas unentschlossen, ob es geöffnet ist oder nicht. Es ist. Licht an, Musik an und das Erlebnis beginnt.
Die drei Frauen erinnern an Frida Kahlo und zaubern in der traditionellen, offenen Küche ein Menü, welches wir zuvor aus der von handgeschriebenen Karte ausgewählt haben. Wir kosten ein erstes Mal «Mezcal» (Agavenschnapps), dann folgt eine «Kürbisblütensuppe» und schliesslich die Hausspezialität «Huhn mit schwarzer Mole», dazu Reis und Tortillas. «Mole», ist die Bezeichnung für verschiedene Saucen, oder Gerichte, welche mit diesen Saucen zubereitet werden. Jede Region hat eigene Rezepte, wobei die Gegend um Oaxaca besonders bekannt ist. Um 35 verschiedene Zutaten, darunter Chilis, Gewürze, Nüsse und ungesüsste Schokolade, bilden die «Mole» und es gilt ein Gleichgewicht zwischen den Gewürzen zu finden.
Hier gelingt das ganz gut. Es ist köstlich! Spätestens, als die Damen für Fotos posieren, ist unser Erlebnis perfekt.
Gruss aus der Küche es darf zugeschaut werden Mmmhhhh! Kürbisblühtensuppe und schwarze Mole die drei Zauberinnen und ihre Haarpracht

Basis - Leanne und Calvin, ein weitgereistes Paar aus Kanada, haben sich in El Tule, in der Nähe von Oaxaca niedergelassen. Sie leben in ihrem silbrigen Trailer (der in einer überdachten Halle steht. Offene Küche, Sitzplatz, Werkstatt und Waschküche gruppieren sich drumherum) und lassen Overlander in ihrem Vorgarten campieren. (overlanderoasis.com) Es herrscht eine fast schon familiäre Atmosphäre und ein reger Austausch zwischen Reisenden und den «Wahl-Mexikanern». Wir bleiben für eine Woche und nutzen den Platz als Ausgangsbasis für Ausflüge ins Umland.
unterwegs lustiges Kerlchen mit Karen und Adam in der Overlander Oasis Tradition und Moderne liegen nahe beisammen

Ausflüge - Als Erstes lassen wir aber unsere gebrochene Blattfeder (zu viel Offroad?!) ersetzen. Das geht in Mexiko ganz fix und innerhalb von zwei Stunden haben wir passgenauen Ersatz. Nun können wir uns wieder abseits der Teerstrassen wagen. Von Amantlá nach Lachatao etwa. Eine Holperpiste zu abgelegenen Dörfern, getrennt durch eine Schlucht. Eine heisse, abenteuerliche Fahrt durch ein wenig besiedeltes Gebiet - mit schönen Aus- und Einblicken.
Wir folgen auch der Route entlang der Handwerksdörfer bis nach Ocotlán. Überall schauen wir den Frauen mit den flinken Finger über die Schultern und bewundern ihre Handwerkskunst.
unterwegs in den Handwerksdörfern von Oaxaca... ... wo von Hand gearbeitet wird die Utensilien dazu auf dem Weg nach Amatlan umwerfende Lage Empenadas mit Poulet und Mole Amarillo auf Piste durch den Mächenwald die Natur in voller Pracht sie beschert und ein köstliches Mittagesssen

Kürbisblüten-Woche - Wir beide mögen Kürbisblüten und in der Umgebung von Oaxaca begegnet uns die Spezialität immer wieder. Einmal als Suppe, einmal als gefüllte, frittierte Teigfladen und zweimal kaufen wir für ein paar Pesos selbst einen ganzen Sack voll. Wir tunken sie in Ei und Mehl und braten sie in Olivenöl. Mmmh! Danke für das Rezept Mami!

Augenweide - Sonntags besuchen wir den grossen Markt von Tlacolula. Es ist einer der lebhaftesten Märkte, die wir bisher gesehen haben. Unsere Sinne werden überflutet mit Eindrücken, Farben, Gerüchen… Es wird einfach ALLES verkauft, gedrängelt, gefeilscht, angepriesen…
Besonders toll finden wir, dass in den grossen Hallen der Fleischabteilung Grille aufgestellt werden und das Gekauft umgehend verspiesen werden kann. Wir beobachten, wie die Einheimischen Fleisch, Chilis, Frühlingszwiebeln grillieren und alles zusammen in die grossen Fladen rollen, welche rundherum verkauft werden. Umgehend kaufen wir unser Zmittag zusammen und machen mit. Etwas hektisch zwar, aber ein Spass!
Salz-Chili-Lemon oder Salz-Knoblauch-Chili? Gewürzesalze für wenig Geld zu haben Platanos in allen Farben geschäftig jeder hat etwas zu verkaufen kunterbunt der Weg ist farbig, Palmsonntag wird gefeiert Haarkunst grillieren direkt im Markt fleischiges... über was sie wohl fachsimpeln? Chicharron (frittierte Schweinehaut) ist ässerst beliebt marktfrisches Angebot Grillade... auch wir machen mit

Oaxaca - Immer wieder schlendern wir auch durch Oaxaca de Juarez. Eine Stadt, die uns weniger mexikanisch dünkt, als San Cristobal de las Casas, uns aber dennoch sofort gefällt. Schöne Kirchen, Cafés, Restaurant und Plaza’s auch hier, nur vom Zócalo ist wenig zu sehen, so vollgestopft ist er mit Verkaufsständen. Im «Museo de las Culturas» bestaunen wir die Architektur und fühlen uns durch den orientalisch anmutenden Garten schon wieder an Marokko erinnert. Sehenswert ist auch der prunkvolle Mixtekenschatz aus Monte Alban. Bei den Mixteken war es Brauch beim Tod eines Herrschers, auch gleich die Diener zu opfern und sie zusammen mit feingearbeitetem Silber, Gold, Koralle, Bernstein und Perlen zu begraben.
in den Gassen Oaxacas... ...wird vieles Feilgeboten im Textilmuseum von Oaxaca Stoffkunst... ... und noch mehr davon aber auch die Architektur ist sehenswert sch&oml;ne Details wie gemalt in der Fussgängerzone immer wieder staunen wir über die gemalten Schriftzüge Hintereingang der Santo Domingo de Guzman Hochzeitsgäste wir sind dabei beim Foto für das Familienalbum kleine Prinzessin Strassenmusiker mit vollem Einsatz kleine Fantasie-Holztierchen farbiges Andenken gefällig? atemberaubender Prunk in der Santo Domingo de Guzman Santo Domingo de Guzmann, Oaxaca im Museo de las Culturas Pause mit Türkisen verziert feine Silberarbeit der wunderschöne Garten des Museo de las Culturas stiller Innenhof Sicht über die Stadt mit dem Frühlingsklima Arkaden... Architektur zum Geniessen an Marokko erinnernder Garten alltäglicher Anblick vor Bankomaten Strassenszene, Oaxaca

Osterprozession - Am Karfreitag nehmen wir zusammen mit Karen und Adam, dem netten Paar aus Kalifornien, an der Osterprozession in Oaxaca teil und treffen per Zufall auf Claudia die hier Spanisch lernt. Die Wiedersehensfreude ist gross und wir haben uns viel zu berichten. Bis bald liebe Claudia!
Wir schauen der «Schweigens-Prozession» mit den verschiedenen Sujets und den kreuztragenden Männern zu und bis es dunkel ist. Etwas erstaunt sind wir, von der doch eher lockeren Atmosphäre. Ausser den Umzugsteilnehmer selbst, scheinen es die mexikanischen Zuschauer nicht allzu ernst zu nehmen, sogar die Touristen sind schweigsamer…? Das Erlebnis missen möchten wir aber nicht und der Abend endet bei einem feinen Nachtessen auf dem Zócalo zusammen mit Karen und Adam.
Innenhof im Lieblingscafe Brujula kurz vor Beginn andächtig... muskulös mysteriös zauberhaft ernsthaft auch Kerzenlicht trägt zur Stimmung bei Osterprozession in Oaxaca, Mexico Kreuztragen am Karfreitag in Oaxaca Osterprozession in Oaxaca, Mexico Osterprozession in Oaxaca, Mexico kleine Zuschauer

In der Natur - Wir haben den Tipp erhalten nach Cuicatlán zu fahren, eine landschaftlich sehr schöne Strecke. Da dies auf unserer geplanten Route liegt zögern wir nicht. Die kurvenreiche Strasse führt vorbei an kakteenbewachsenen Hügel und der Blick fällt auf den grün-blauen Fluss. Auch die Mexikaner machen an Ostern Ausflüge in die Natur. Mit Kind und Kegel lassen sie sich am Ufer nieder, gut ausgestattet mit Speis und Trank. Bei einem Hotel lernen wir eine Grossfamilie kennen, die sich nach anfänglichem beäugen, traut, uns anzusprechen und sich schliesslich begeistert zeigt von unserer Reise.
Nach einem Abstecher zu noch abgelegeneren Dörfern kommen wir in den «Jardin Botanico Helia Bravo». Hier gibt es nicht nur erfrischende Wasserglacé (unter anderem mit Kaktusfeige-Geschmack), hier können wir auch inmitten der Kakteen stehen. Es ist wundervoll still und wir geniessen es sehr in der Natur zu sein. Ruhe und Natur, beides ist im dichtbesiedelten Mexiko nicht leicht zu finden. Da bleiben wir gleich noch eine Nacht.
An «Manuel» unserem Aufpasser, testen wir unsere Brocken Spanisch und zeigen ihm Bilder von der Schweiz. Jene Momente sind es, die unsere Reise ungemein bereichern.
die nette mexikanische Familie war begeister von Zora die Umgebung von Cuicatlan durch die mexikanische Bilderbuchlandschaft... ... und immer wieder fantastische Ausblicke ...die zum Anhalten drängen wie gerne hätten wir den Kleinen mitgenommen einsame Gegenden finden sich auch in Mexiko stachlige Schönheit Riesenkakteen in Blüte man weiss nie, wem einem unterwegs begegnet Ostervorbereitungen... Wanderung im Abendlicht sie Sonne verabschiedet sich bis zum Himmel... im Jardi Botanico Helio Bravo ... und das Resultat so still hier!

Fauchender Berg - Wir fahren ein Stück. Bis in die Umgebung von Puebla. Hier ist viel Industrie und die VW-Fabrik angesiedelt, die Luft voller Smog. Unser anvisiertes Ziel ist nicht zu sehen, obwohl ganz nah… Nach einer ruppigen Piste, wo wir teilweise den «Kriechgang» einlegen müssen und Zora so richtig ächzt und qualmt (bis Südamerika müssen wir das Höhenproblem lösen…), erreichen wir den zweit-, bzw dritthöchsten Berg Mexikos - die Vulkane Popocatépetl und Iztaccíhuatl. Wir stellen uns beim Visitor Center hin und klimatisieren uns ein wenig an, die Vulkane sind wolkenverhangen und es ist kühl. Bevor es dunkel wird, fahren wir bis nach «La Jola» hoch, auf knapp 4000 Meter, unser Schlafplatz für die Nacht. Der perfekte Ort für ein Fondue, wie wir finden.
Geschlafen haben wir nicht allzu viel, ob’s an der Höhe oder an dem ungewohnt schweren Znacht lag, wissen wir nicht so recht. Jedenfalls sie wir kurz nach Sonnenaufgang unterwegs um «El Popo» im Morgenlicht zu fotografieren. Während Andy runterfährt kommen in den Genuss eines schönen Spaziergangs. Ein Morgenessen an einem kleinen See und immer wieder den Blick auf den rauchenden Berg - gewaltig die Kraft, die da schlummert…
mit Schall und Rauch erklimmen wir die Piste Fondue-Plausch auf 4000 Meter Popocatepetl im Morgenlicht ... und von Nahmen Zora auf Abenteuerfahrt der Mond ist noch nicht weit noch näher!

Von richtigen und falschen Entscheidungen - Nach einigem Hin und Her bleiben wir doch in Cholula und lernen auf dem Camping die fünfköpfige Familie Roveda kennen. Da wird’s nicht langweilig und wir kommen in den Genuss einer «Heissluftballon-Show», die zum Feuerspektakel wird ;) Zum Glück sind wir hier geblieben, da hätten wir sonst glatt weniger zu lachen gehabt! Danke an Riona und Zora.
Am nächsten Tag entscheiden wir uns doch zu den «Grutas del Tolantonga» zu fahren, womit wir bei den falschen Entscheidungen wären. Schon bei der Anfahrt, als überall an der Strasse aufblasbare Schwimmhilfen angeboten werden, ahnen wir es… Wir könnten nicht alleine sein dort. Was uns aber dann erwartet, übertrifft unsere Vorstellungen bei Weitem!
Wir landen inmitten einer mexikanischen Party. Campierende Menschen, wo wir nur hinschauen. Wir fühlen uns wie an einem Festival! Wie sind wir nochmals auf die Idee gekommen, die «Semana Santa» sei vorbei? Da haben wir aber ziemlich gepatzt beim Recherchieren. Naja, jetzt sind wir mittendrin, stellen uns in die zweite Reihe und belassen es bei einem Blick auf das türkise, warme Wasser. Immerhin, zu sehen mit welch einfachen Mittel und wie unkompliziert die Mexikaner campieren hat auch was;) Selbst die Grossmutter wird eingepackt und schläft auf Matratzen auf dem Pick-up - unter freiem Himmel.
Die «Grutas del Tolantonga» übrigens, sind wunderschön. Ein Geheimtipp sind aber auch diese Badestellen höchstens unter Reisenden. Also, unter der Wochen hinkommen. Keinesfalls an Feiertagen ;)
Familie Roveda mit Zora (ganz links) hübsch hier oder? nur waren wir nicht alleine... ... gar nicht alleine! die türkisen Grutas del Tolantonga

Weitere Entscheidungen wollen getroffen werden. Noch weiter nördlich? Mexiko City, ja oder nein? Wie lange sollen wir noch in Mexiko bleiben? Undsoweiterundsofort… Wie wir entschieden haben, beim nächsten Mal hier zu lesen!

Rene Mehmann

2015-05-01 11:10:28

Hallo Amigos
Welch wunderbarer Bericht!! Faszinierend die Teile über die Handwerkskunst, die Märkte, die Natur und die spannenden Abstecher in die Städte. Wenn ihr von all den Gewürzen und Teppichen etwas importiert, können wir ein schönes Spezialitätengeschäft eröffnen. Etwas Sorge mache ich mir um Zora. Geht Ihr ab 4000m die Puste aus? Mit einem schlaffen Motor und defekten Blattfedern könnt Ihr die Anden nicht erobern. Herzlichen Dank auch für die stimmungsvollen Fotos. Ihr macht das so gut und schreibt so schön spannend. Herzlichen Dank für Alles! Reist gut! Rene Mehmann / Papi

Marcel Kramer

2015-05-04 00:50:35

Hallo Ihr 2
Da habt ihr euch mal wieder selbst übertroffen mit eurem Bericht und den Fotos - einfach Fantastisch!!!
ps. wir hatten am Freitag 1.Mai ein wunderbares Fest - Olga als SCHWEIZERIN!!! -)

Liebe Grüsse
Paps und Co.

Sabine und Andy

2015-05-09 21:44:33

Hol Papis!

Vielen Dank für eure Komplimente und eure Treue:)
Oaxaca werden wir in ganz besonderer Erinnerung behalten.

herzlich,
S&A


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